Projekt Arcademaschine
Status: Prototypbuild v1, in Bau seit Herbst 2018)
Endziel: Vollständiger Multiplattform Nachbau eines orginalen Röhrenaracadegeräts
Verantwortlichkeiten: Goli: Grundlegende Planung, VBasic, Rechner, PCB Planung, Arduinoprogrammierung, Teilebeschaffung
Mahksy: Umsetzung der technischen Aspekte der CustomPCBs, Münzzählerelektronik, Boards/Buttonverdrahtungen, Troubleshooter

Einige Eckdaten:
  • ThinClient für Emulatoren
  • Menü über VBasic Program
  • Zwei Spieler Design
  • Startmusik und Blinklichterspiel über die Buttonleds beim Starten der Arcade bis etwas gemacht wird.
  • Münzzähler mit Coinsound
  • Analoganbindung an zukünftige Analogdisplaydesigns
  • Tiltsensor (in Bau)
Aufbau:
Zuerst nahmen wir einen Thinclient (mit später zusätzlichem Lüfter) mit analogen DVI Pins und begannen zuerst mit einem Test ob ein aktiver DVI->VGA->Composite Ausgang an einem Sony Studio CRT funktioniert.

Dann wurden USB Joystick/Button Kits gekauft und getestet. Dafür müßte ein mobiles Prototypenholzgestell angefertigt werden, das alle Teile in sich beheimaten sollte.

Danach sollte eine fix programmierbare 8Bit Startmusik ertönen, sobald das Gerät eingeschaltet wird. Weiters sollte dazu ein Lichtspiel an den Buttons laufen, bis die Arcade in einen betriebsbereiten Zustand geladen hat.

Ein Coinzähler durfte nicht fehlen, natürlich mit einem customizierbaren Coinplingsound. Er ist aber kein Muss, auch über einen Knopf kann eine Münze simuliert werden ;)

Zur Umsetzung dieser Möglichkeiten waren bereits drei Arduinos Nano in Verbindung mit einem invertierten 8fach Logic OR Gate nötig, welche auf einem LochrasterPCB verdrahtet wurden, sowie zwei Soundmodulen.

Um mehr Wumps von den Spielen zu bekommen, der Sound kam bisher vom internen ThinClient Speaker, wurde ein kleiner 3W Verstärker und zwei rote 10W Lautsprecher verbaut.

Eine Oberfläche zur Auswahl der zu startenden Emulation wurde in VisualBasic geschrieben.

Dann wurde das ganze verkleidet und mit zwei USB Anschlüssen und einer Kaltgerätebuchse ausgestattet, der Zugang zu AudioCinch und Compositeausgang bleibt ausgespart. Die externen USB Buchsen sind leider im Entwicklungsstadium nötig, da der ThinClient in der embedded Windows Variante kein BlueTooth zuläßt, ergo keine Kabellosen Tastaturen, was sehr ärgerlich ist. Aber auch in der finalen werden sicher noch die USB Buchsen bleiben, dann aber nicht für eine Tastatur/Maus sondern für ansteckbare Amigajoysticks. Für das echte InHand-Gefühl ;)

Ein TiltSensor für rabiate Gesellen ist noch in Planung. Das kleine Modul liegt aber schon parat. Vermutlich werden wir es in irgendwelche Datenleitungen zwischenschalten die die USB Boards und Joysticks verbinden und einer Zeitschaltung von 5 Sekunden versehen.